News & Infos

Gesellschaft für Neuropsychologie e.V. (GNP) - News & Infos

16.04.2019

Bewerbungsfrist des GNP Förderpreises naht - 30.04.2019 ist Deadline

Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler (bis 35 Jahre zzgl. Erziehungszeiten) bis zum 30.04.2018 per Mail an fulda@gnp.de.

Ausschreibung zum GNP Förderpreis 2019

Announcement GNP Prize 2019 in English

15.04.2019

Sprechzeiten des Vorstands Mai 2019

In der Telefon-Sprechstunde können Sie als GNP-Mitglied direkt in Austausch mit Vorstandsmitgliedern treten. Die Themenbereiche, für die das Vorstandsmitglied zuständig ist, finden Sie hier.

Die nächsten Sprechzeiten sind:

PD Dr. Kristina Hennig-Fast: Freitag, 03.05.2019 von 09:30-10:30 Uhr, unter 0521-77278635

Dr. Thomas Guthke: Donnerstag, 09.05.2019 von 08:00-09:00 Uhr, unter 034364 - 690190

Sabine Unverhau: Donnerstag, 16.05.2019 von 08:00-09:00 Uhr, unter 0211-71199900

Dr. Simone Goebel: Dienstag, 28.05.2019 13-14 Uhr, unter 0431-8803618

 

 

04.04.2019

Homepage des Dialogs zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen

Die Homepage des Dialogs zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte
Menschen ist online: www.psychiatriedialog.de

Die Homepage dient der Information und Transparenz zu der Struktur,
dem Projektverlauf und den Ergebnissen.

Auf der Website finden Sie auch die Stellungnahme der GNP zur Optimierung der Gesundheitsversorgung von Patienten mit hirnorganisch bedingten psychischen Strörungen: https://www.apk-ev.de/projekte/psychiatriedialog/stellungnahmen/versorgungsbereiche/

 

27.03.2019

Sprechzeiten des Vorstands April 2019

In der Telefon-Sprechstunde können Sie als GNP-Mitglied direkt in Austausch mit Vorstandsmitgliedern treten. Die Themenbereiche, für die das Vorstandsmitglied zuständig ist, finden Sie hier.

Die nächsten Sprechzeiten sind:

Dr. Thomas Guthke: Donnerstag, den 04.04.2019 von 10-11 Uhr, unter 034364 - 690190

Sabine Unverhau: Donnerstag, den 11.04.2019 von 08:00-09:00 Uhr, unter 0211-71199900

Dr. Simone Goebel: Dienstag, den 23.04.2019 13-14 Uhr, unter 0431-8803618

PD Dr. Kristina Hennig-Fast: Montag, den 29.04.2019 von 11-12 Uhr, unter 0521-77278635

 

07.03.2019

Pressemitteilung der Universität Witten/Herdecke: Demenzpatienten zeichnen Bäume anders

Demenzpatienten zeichnen Bäume anders - “Best Paper Award“ an Forscherteam des Departments für Psychologie und Psychotherapie

International Conference of Health Informatics HealthInf verleiht “Best Paper Award“ an Forscherteam des Departments für Psychologie und Psychotherapie an der UWH

Der “Best Paper Award“ der HealthInf 2019 wurde dieses Jahr an ein Forscherteam des Departments für Psychologie und Psychotherapie vergeben. Mit ihrem von der HealthInf ausgezeichneten Beitrag „Digital picture co-occurrence texture characteristics discriminate between patients with early dementia of Alzheimer’s type and cognitive healthy subjects” konnten Sibylle Robens und Thomas Ostermann gemeinsam mit Forschern der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und dem Universitätsklinikum Tübingen belegen, dass sich digital aufgezeichnete Baum-Zeichnungen von Gesunden signifikant in ihrer Farb-Struktur und Komplexität von denen an Demenz erkrankter Personen unterscheiden.

Die HealthInf ist Teil der jährlich ausgerichteten International Joint Conference on Biomedical Engineering Systems and Technologies – BIOSTEC und führt jährlich internationale Forscher aus den Bereichen der Signalverarbeitung, Gesundheitsinformatik und BigData zusammen.

„Wir freuen uns riesig über diesen Preis für dieses interdisziplinär von Methodikern, Klinikern und Kunsttherapeuten durchgeführte Projekt“ betont Thomas Ostermann, Lehrstuhlinhaber für Forschungsmethodik und Statistik in der Psychologie und Leiter des Departments. „Dadurch wird deutlich, dass Digitalisierung auch im Bereich der künstlerischen Therapien spannende Potentiale und Perspektiven eröffnen kann“ freut sich auch Prof. Ulrich Elbing, Projektinitiator und Direktor des Instituts für Forschung und Entwicklung in den Künstlerischen Therapien an der HfWU.

Derzeit wird die Zeichen–App bei der Frühdiagnose von Demenz in einem Pilotprojekt der Memory-Klinik in Tübingen eingesetzt. Prof. Dr. Christoph Laske meint dazu „Wir sehen, dass wir mit dieser App ein niederschwelliges Screening-Instrument entwickelt haben, das von unseren Patienten gerne angenommen wird“. Und Sibylle Robens, die als Promovendin dieses Projekt maßgeblich weiterentwickelt und für ihre Arbeit bereits mit dem diesjährigen Posterpreis der UW/H am Tag der Forschung ausgezeichnet wurde ist sich sicher: „Wir können dieses Instrument noch weiter optimieren. Aktuell werden die Daten aus der Zeichen-App u.a. im Hinblick auf die gewählten Farben und die Zeichengeschwindigkeit hin untersucht.“

 Weitere Informationen bei Prof. Dr. Thomas Ostermann, 02302/926-707 oder Robin Siegel,  02302/926-765

Thomas.Ostermann@uni-wh.de; Robin.Siegel@uni-wh.de

Ein Bild mit Sibylle Robens und Thomas Ostermann bieten wir zum Download an unter: https://www.uni-wh.de/fileadmin//user_upload/01_Uni/08_Presse/2019/1.Quartal/OstermannBestPaper_1332.jpg

 

Über uns:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

 

www.uni-wh.de

Private Universität Witten/Herdecke gGmbH
Alfred-Herrhausen-Straße 50
D - 58448 Witten

07.03.2019

Tanzen stärkt die Lebensfreude - Angebot für Betroffene in Bonn

Ein neues Angebot für hirnverletzte Menschen ist der ZNS-Tanzclub, der durch das Tanzhaus Bonn und die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung geschaffen wurde.
Hier können Menschen mit erworbenen Hirnschädiungen kostenfrei Tanzschritte erlernen und sich zu Musik bewegen. An die Kurse schließen sich öffentliche Partys an, bei denen die Teilnehmer des ZNS-Tanzclubs herzlich willkommen sind. Das ist ein gutes Beispiel für gelebte Inklusion. In diesem Jahr sind noch vier Termine im Tanzhaus in der Gartenstraße 102 in Bonn geplant:
30. März, 13. Juli, 21. September und am 30. November jeweils um 18:30 Uhr.
www.hannelore-kohl-stiftung.de

15.02.2019

Save the Date - 34. Jahrestagung der GNP vom 24.09.2020-26.09.2020

Tagungsort ist Marburg.

Weitere Informationen folgen.

 

15.02.2019

Pressemitteilung der Universitätsmedizin Göttingen: Yin und Yang beim Lernen im jungen Gehirn

Yin und Yang beim Lernen im jungen Gehirn
Göttinger Forscher haben jetzt die bedeutende Rolle der Balance zweier Signalproteine für die Reifung der stillen Synapsen in einer neuen Studie detailliert untersucht. Ihre Erkenntnisse könnten langfristig helfen, neue Möglichkeiten für die Behandlung von Hirnschäden, wie zum Beispiel nach einem Schlaganfall, aber auch für psychiatrische Erkrankungen, wie z.B. der Schizophrenie, zu entwickeln.

Pressemitteilung der Universitätsmedizin Göttingen

08.02.2019

Programm zur GNP Workshoptagung und Registrierung online

Das Programm zur 1. GNP Workshoptagung am 20/21.09.2019 in Fulda ist online unter:

https://www.gnp.de/aktuelles/workshoptagung-2019

Registrierung

Anmelden können Sie sich ab sofort unter

https://kmb-registration.de/gnpws2019/anmd352start.html

Die Frühbucherfrist endet am Freitag, den 28. Juni 2019!

 

30.01.2019

Stellungnahme der GNP zum Referentenentwurf zur Reform der Psychotherapieausbildung

Die Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) e.V. begrüßt den aktuellen Gesetzesentwurf des BMG und unterstützt eine möglichst rasche Reform der Psychotherapie-Ausbildung in der laufenden Legislaturperiode. Wir befürworten die Forderung eines wissenschaftlichen Hochschulstudiums der Psychotherapie, das zur Approbation und einer anschließenden Weiterbildung führt und freuen uns, dass das BMG sich dieser vorgeschlagenen Ausbildungs- und Weiterbildungsstruktur angeschlossen hat. Die Vorstellungen zu den zukünftigen Studieninhalten (Anlage 1 des Referentenentwurfs) teilen wir und sehen die Klinische Neuropsychologie (KNP) in ihren Facetten als ausreichend vertreten in Bachelor- und Masterstudium.

Die ausführliche Stellungnahme finden Sie anbei.

Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz (Link zum BMG)