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Die „Arbeitsgemeinschaft Teilhabe – Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung“, die sich vor allem die längerfristige Versorgung von Menschen mit erworbenen Hirnschäden zur Aufgabe gemacht hat, führte inzwischen ihren dritten Nachsorgekongress in Bonn durch. Auch auf diesem Kongress musste festgestellt werden, dass sich die Möglichkeiten zur Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschäden keineswegs verbessert, sondern eher verschlechtert haben. Die in der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe zusammengeschlossenen Verbände haben im Vorfeld der Bundestagswahl einen Katalog von Fragen an die Politik erarbeitet und wollen den Entscheidungsträgern Gelegenheit geben, ihre Konzepte darzulegen, wie sie die Teilhabeprobleme der Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen lösen wollen. Die bisherige Korrespondenz zum Thema sei im Folgenden dargestellt.
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